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Mo–Fr · 07:30–17:00 · Graz, Jakomini

Graz · Jakomini · digitaler Ablauf

Werkstatt mit Live-Status.

Bei motzen bleibt der Weg vom Annahmeprotokoll bis zur Freigabe sichtbar. Wir zeigen nicht nur die Rechnung, sondern auch Befund, Messwerte und die nächsten Schritte – klar, direkt und ohne Werkstattlatein.

Statusbericht · Rücksprache vor dem nächsten Schritt · Graz, Jakomini

Mechaniker arbeitet konzentriert am Motor in der WerkstattFahrzeugannahme

Was wir bearbeiten

Neun Themen. Ein klarer Status.

Vom ersten Warnsignal bis zum saisonalen Wechsel: Leistungen werden fachlich eingeordnet und im digitalen Servicebericht nachvollziehbar zusammengeführt.

Diagnose

Fehlerspeicher und Messwerte werden in einen verständlichen Befund übersetzt. Der nächste Schritt wird erst nach Rücksprache gesetzt.

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Ölservice

Ölstand, Ölqualität, Filter und Wartungshinweise werden gemeinsam betrachtet. So bleibt der Motoralltag nachvollziehbar.

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Bremsenservice

Beläge, Scheiben, Flüssigkeit und Bremswirkung stehen im Fokus. Auffälligkeiten werden mit Befund dokumentiert.

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Fahrwerk

Lenkung, Dämpfung, Achsteile und Reifenbild zeigen, wie das Fahrzeug auf der Straße arbeitet.

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Reifenservice

Wechsel, Sichtkontrolle, Luftdruck und Profiltiefe werden für die jeweilige Saison sinnvoll abgestimmt.

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Batteriecheck

Startverhalten, Ladezustand und sichtbare Anschlüsse werden geprüft, bevor ein Ausfall im Alltag überrascht.

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Klimaservice

Kühlleistung, Luftstrom und auffällige Gerüche werden systematisch beurteilt – für freie Sicht und angenehme Fahrten.

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§57a-Begutachtung

Das Pickerl wird als strukturierte Prüfung vorbereitet. Erkennbare Punkte werden vorab klar eingeordnet.

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Wartung & Inspektion

Wartungsarbeiten orientieren sich am Fahrzeugzustand, am Einsatz und an den dokumentierten Intervallen.

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Der motzen Ablauf

Keine Blackbox hinter dem Rolltor.

Jeder Schritt hat einen Zweck: verstehen, prüfen, erklären und erst dann gemeinsam entscheiden.

01

Annahme

Fahrzeug, Anliegen und Rahmenbedingungen werden im Annahmeprotokoll festgehalten. Dazu gehören Geräusche, Leuchten, Fahrprofil und vorhandene Unterlagen.

02

Befund

Wir prüfen die betroffenen Bereiche, lesen relevante Systeme aus und unterscheiden Hinweise von tatsächlich notwendigen Arbeiten.

03

Freigabe

Der Statusbericht ordnet die Beobachtungen ein. Bei zusätzlichen Schritten kommt die Rücksprache vor der Durchführung, nicht danach.

04

Abholung

Bei der Übergabe werden erledigte Punkte und sinnvolle Beobachtungen für später verständlich zusammengefasst.

Transparenz

Was von motzen kommt

  • ✓Ein Annahmeprotokoll, das Anliegen und Kontext festhält.
  • ✓Ein Statusbericht mit verständlicher Einordnung der Prüfschritte.
  • ✓Rücksprache, wenn sich aus dem Befund weitere Arbeit ergibt.
  • ✓Transparente Abrechnung nach Aufwand und Material.

Was gemeinsam entschieden wird

Worauf Sie sich verlassen können

  • ✓Kein Arbeitsschritt wird als Überraschung im Nachhinein erklärt.
  • ✓Ein Kostenvoranschlag folgt nach Begutachtung, wenn Umfang und Material abschätzbar sind.
  • ✓Hinweise für später werden von akuten Sicherheits- oder Funktionspunkten getrennt.
  • ✓Fragen sind Teil der Freigabe, nicht ein Hindernis im Ablauf.

Für den Alltag in Graz

Jedes Fahrzeug hat ein anderes Profil.

Bremsscheibe und Bremssattel bei einer technischen SichtprüfungKleinwagen

Kleinwagen

Kurzstrecken und Stadtverkehr machen Bremsen, Batterie und Ölalltag besonders sichtbar. Der Befund bleibt auf das Wesentliche konzentriert.

Mechaniker arbeitet an einem Reifen für den saisonalen WechselSUV

SUVs

Gewicht, Reifendimension und Nutzung beeinflussen Fahrwerk und Bremsen. Wir schauen auf das tatsächliche Einsatzprofil.

Elektrofahrzeug an einer Ladesäule im AlltagElektro

Elektrofahrzeuge

Reifen, Bremsen, Klimatisierung und elektrische Systeme brauchen eine andere Betrachtung als klassische Antriebe.

Schneebedeckte Straße bei Nacht für den saisonalen ReifenhinweisHybrid

Hybride

Das Zusammenspiel zweier Antriebswelten verlangt eine nachvollziehbare Prüfung der passenden Bereiche.

Diesel

Diesel

Fahrprofil, Kurzstrecke und Abgasnachbehandlung werden zusammen gedacht, damit eine Warnung nicht isoliert bleibt.

Business-Flotten

Flotten

Strukturierte Annahme und Statusberichte halten einzelne Fahrzeuge für den Betrieb nachvollziehbar.

Fragen vor dem Besuch

Antworten ohne Umwege.

Die wichtigsten Themen lassen sich schon vor der Anfrage einordnen. Für den konkreten Befund zählt immer das einzelne Fahrzeug.

Eine Nachricht per Formular, E-Mail oder Telefon ist zunächst eine Anfrage. motzen meldet sich mit einer Rückfrage zum Fahrzeug, zum Anliegen und zum gewünschten Zeitraum. Erst wenn ein Termin persönlich abgestimmt wurde, gilt er als vereinbart. Das Formular zeigt keine Live-Verfügbarkeit und bestätigt keinen Termin automatisch.

Der Bericht fasst Annahme, Beobachtungen, Prüfungen und die besprochenen nächsten Schritte zusammen. Wo Messwerte oder sichtbare Auffälligkeiten relevant sind, werden sie in verständlicher Sprache eingeordnet. Ziel ist nicht ein Datenblatt um seiner selbst willen, sondern eine Grundlage für eine informierte Freigabe.

Gelb weist meist auf einen Prüfbedarf hin, nicht automatisch auf einen unmittelbaren Stopp. Dennoch sollte die Anzeige zeitnah eingeordnet werden, besonders wenn sich Fahrverhalten, Geräusch oder Verbrauch verändern. Ein Foto der Anzeige, der Fahrzeugtyp und die Begleitumstände helfen bei der ersten Einschätzung.

Der passende Zeitpunkt ergibt sich aus Herstellervorgaben, Fahrprofil, Motor und vergangener Wartung. Viele Kurzstrecken, Stop-and-go in Graz oder häufige Anhängerfahrten können den Alltag stärker prägen als die reine Kilometerzahl. Bei der Annahme werden diese Bedingungen mitbesprochen.

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Wissen für die Straße

Aufmerksam fahren, besser planen.

Kein pauschaler Kalender ersetzt den Blick auf Nutzung, Saison und Signale des Fahrzeugs.

Öl wird bei einer Wartungsarbeit kontrolliert eingefüllt

Wartung

Der Weg zum passenden Intervall

Viele Kurzstrecken, häufiges Stehen und Anhängerfahrten verändern den Wartungsalltag. Beim Termin helfen Kilometerstand, vergangene Arbeiten und das persönliche Fahrprofil.

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Mechaniker arbeitet an einem Reifen für den saisonalen Wechsel

Reifen

Winter beginnt nicht erst im Schnee

Vom 1. November bis 15. April zählt in Österreich die situative Winterausrüstung. Wer Bergstraßen oder frühe Morgenfahrten plant, schaut rechtzeitig auf Profil, Druck und Wechselzeit.

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Schneebedeckte Straße bei Nacht für den saisonalen Reifenhinweis

Pickerl

Vorbereitung schafft Übersicht

Beleuchtung, Reifenbild, Flüssigkeiten und sichtbare Hinweise lassen sich vor der §57a-Begutachtung sinnvoll durchsehen. Das spart nicht automatisch Arbeit, aber unnötige Unklarheit.

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